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Bondage

Bondage Bar

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Bondage oder BDSM

Was ist denn eigendlich BDSM und Bondage – hinter dieser Abkürzung verbirgt sich Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism

Doch was bedeutet das? Es ist ein intensives Rollenspiel der Unterwerfung. Denjenigen, der sich unterordnet, nennt man dabei Slave und derjenige, der den Ton  angibt, nennt sich Dom. Laut einer Umfrage bekennen sich 4 % der Deutschen zu BDSM-Praktiken. Dabei ist es auffällig, dass die meisten Frauen, die sich zu diesem sexuellen Spielbereich hingezogen fühlen, Slave, also unterwürfig sind. In der Umfrage waren das über 70%. Dem gegenüber stehen rund die Hälfte der Männer, die sich als dominant bezeichnen, die also den Ton angeben. Dann gibt es bei beiden Gruppen noch circa 10-15% Switcher, die also beide Rollen gerne ausüben.

Aber was ist eigentlich der Reiz an Bondage-Spielen?

Grundsätzlich sollten nur erwachsene Personen, die sich auch über die möglichen Auswirkungen ihres Tuns bewusst sind, miteinander »spielen«. Dabei sollte immer ein Stoppwort verwendet werden. Das sichert dem Slave zu, dass er abbrechen kann, wenn es zu viel wird.

Der Reiz an BDSM besteht im Wesentlichen darin, die Kontrolle für eine Zeit abzugeben, also tun zu müssen, was der andere von einem verlangt. Bei Männern in der Slaverolle werden gerne Peniskäfige eingesetzt, um eine künstliche Keuschheitshaltung zu erzwingen. Ein Peniskäfig wird mittels eines Schlosses um den Penis und meistens auch um die Hoden verschlossen, so dass es dem Mann nicht möglich ist, eine Erektion zu bekommen. Sollte er dennoch eine Erektion bekommen, wird diese äußerst schmerzhaft. Er kann sich folglich auch nicht durch Masturbation erleichtern. In BDSM Rollenspielen kann die dominante Person beispielsweise eine ganze Woche sexuelle Enthaltsamkeit erzwingen, um am Wochenende für weitere Spiele bereit zu sein.

Im BDSM oder Bondage Spiel sind Fesselungen immer ein wesentliches Element. Bei dem Slave soll das Gefühl entstehen, sich nicht wehren zu können. Das kann durch Handschellen, aber auch durch Hand- und Fußfesseln erzeugt werden. In der Regel wird die Person nackt auf dem Bett, auf Möbeln oder auch in unangenehmen Haltungen fixiert. Das erzeugt den Druck des Kontrollverlusts. Dieser ist durch Knebel, die in den Mund eingeführt werden, noch zu steigern. Jetzt kann sich der Delinquent nicht nur nicht mehr bewegen, sondern er kann auch nur sehr begrenzt kommunizieren. Neben den fixen Ballknebeln gibt es auch aufblasbare Varianten, die den kompletten Mund blockieren oder ein komplexes Gefühl des Ausgeliefertseins noch vergrößern.

Dem oder der so Fixierten wird nun mit Paddeln oder Peitschen oder aber auch mit Stromstößen seine Lage bewusst gemacht. Gerne wird auch ein Plug in den After eingeführt. Eine noch stärker fixierende Art ist der Analhaken, der, mit einer Metallkugel vorne versehen, in den Anus geschoben wird. Außen bleibt ein massiver Haken, an dem der Dom ein Bondageseil befestigen kann. Dadurch, dass der Analhaken im Anus verbleibt, ist eine Bewegung deutlich eingeschränkt und der Zugriff auf andere Körperregionen noch bewusster. Der Fixierungseffekt wird noch verstärkt. Jetzt setzt der Dom beispielsweise Brustwarzenklammern ein, um einen lieblichen Lustschmerz zu erzeugen.

Ebenfalls im BDSM oder Bondage gerne eingesetzt sind Bondage Halsbänder. Diese können auch im Alltag getragen werden und sollen die Unterwürfigkeit gegenüber dem Dom zeigen. Sie eignen sich durch ihre Befestigungsmöglichkeiten, um den Sub an einer Leine zu befestigen oder auch den Kopf in einer gewünschten Position zu fixieren. So wird das Entfernen des Kopfes aus einer unangenehmen oder fordernden Lage verhindert. Während des BDSM Spiels wird dann dem Sub beispielsweise ein Dildo bis tief in den Rachen eingeführt oder der Penis des Doms – man nennt das auch Deep Throat oder auch Gesichtsfick.

Der so befestigte Sub kann auch in eine noch forderndere Lage verbracht werden, indem man mit BDSM Spreizstangen arbeitet, die die Füße und manchmal auch die Hände in eine Position bringen, aus der die subversive Person sich nicht befreien kann. Bei Spreizstangen, die nur an den Füßen angebracht werden, liegt der Fokus auf dem Verhindern des Schließens der Beine. So kann der Dominante Auspeitschungen oder auch Behandlungen mit Dildo, Plug oder Elektrostimulation vornehmen.
Ein Fessel- und BDSM-Zubehör, das sowohl die Hände als auch die Füße fixiert, zielt auf eine gute Erreichbarkeit der Geschlechtsorgane bei geschlossenen Beinen ab.

Für Anfänger im BDSM gibt es Einsteigersets, die aus einfachen Fesselungen und Knebeln bestehen. So kann man für sich herausfinden, ob diese Spielart etwas für einen ist. Man fängt dann einfach an und spricht mit seinem Partner. So könnte man mit einer leichten Fesselung an das Bett und leichten Schlägen auf den Po oder die Brüste beginnen. Dabei merkt man schnell, ob das für den Sub erregend oder abturnend ist. Gerade bei Anfängern ist es sehr sinnvoll, ein Safeword zu vereinbaren. Sobald es genannt wird, hört der dominierende Teil sofort auf und befreit den Sub aus seiner Lage. Das sollte man als Sub gerade am Anfang bei einem Dom testen. Nur so ist man später sicher, dass bei intensiveren Spielen man noch immer die Möglichkeit hat, das Spiel zu unterbrechen.

In den BDSM Bereich gehören auch sadomasochistische Spiele. Das bedeutet, dass der Ausführende sich am Schmerz und dem Wehrlossein des anderen erfreut. Aber auch das Gegenteil – also Spieler, die es sexuell erregt, gedemütigt und erniedrigt zu werden, sogenannte Masochisten gehören zum Bild. Ein Masochist ist in aller Regel ein Slave. Es erregt ihn oder sie nicht, den Ton anzugeben, sondern benutzt und gedemütigt zu werden, während der Dom oder der Sadist gerne demütigt und bestimmt. Ein Dom muss nicht automatisch ein Sadist sein. Laut Umfragen sind viel mehr Personen subversiv veranlagt, etwa viermal so viele wie dominante Personen. Auch spannend ist, dass wenige Frauen sich als dominant bezeichnen. (Quelle der Umfrage: Jahr 2005 – »Durex Global Sex Survey 2005)

BDSM ist also in den Schlafzimmern angekommen und das ist auch gut so. Solange alle Beteiligten erwachsen sind und sich über ihre Rollen und die Dinge, die auf sie zukommen, bewusst sind, ist BDSM eine wunderbare Möglichkeit, sein Sexualleben etwas aufzufrischen.

Wer jetzt mit seiner ersten BDSM-Session starten möchte, dem seien nicht nur unsere Starter Sets für BDSM empfohlen, sondern auch die BDSM Tapes. Die haben etwas Besonderes: Es handelt sich hier um ein selbsthaftendes Tage, das den Sub genau so und genau dort fixiert, wo es der Dom will. Da die BDSM-Tapes ohne Klebstoff auskommen, aber dennoch sehr stark fixieren, eignen sie sich auch dazu, um zum Beispiel einen selbst hergestellten Knebel über die Haare zu installieren. Das BDSM-Tape lässt sich danach problemlos und ohne Verlust von Haaren oder Haut entfernen. Es ist in unserem umfangreichen BDSM Shop zu finden.